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Weltweit wachsen heute rund 250 Millionen Kinder in Ländern und Regionen auf, in denen bewaffnete Konflikte an der Tagesordnung sind. Von Menschen gemachte Krisen verschärfen die Folgen von Naturkatastrophen wie zum Beispiel Dürren.

In Südsudan, Somalia und Nigeria sind mehr als eine Millionen Kinder vom Hungertod bedroht. UNICEF versorgt die Kinder mit therapeutischer Spezialnahrung, sauberem Wasser und Medizin.
Im vergangenen Jahr wurden fast 2,5 Millionen Mädchen und Jungen gegen Polio geimpft. Über 180.000 Kinder wurden wegen schwerer Mangelernährung behandelt und 830.000 Mütter darin beraten, wie sie ihre Kinder gesund ernähren können.

Als weitere Folge des anhaltenden Konflikts im Land steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die als Soldaten missbraucht werden. UNICEF verhandelt regelmäßig mit den bewaffneten Gruppen, damit sie Kindersoldaten gehen lassen. Im Oktober 2016 wurden nach Verhandlungen von UNICEF und Partnern 145 Kindersoldaten in Pibor freigelassen. Sie wurden sofort medizinisch versorgt, erhielten Kleidung und wurden in das Reintegrationsprogramm aufgenommen.

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