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Der Bürgerkrieg in Syrien dauert weiter an, und ein Ende der Kämpfe ist nicht abzusehen. Besonders die Kinder leiden unter dieser Situation. Viele von ihnen sind in die angrenzenden Nachbarländer geflohen und erhalten dort Hilfe von UNICEF.

In Syrien und den Nachbarländern ermöglicht UNICEF auch Hunderttausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Kinder in Syrien lernen beispielsweise über das Selbstlernprogramm „Sahabati“ von zu Hause – selbst wenn ihre Schulen zerstört sind.

Auch im Libanon unterstützen UNICEF und seine Partner eine geregelte Schulbildung für Flüchtlingskinder. UNICEF stattet die Schulen aus, hilft beim Ausbau vorhandener Gebäude und schult die Lehrer – damit alle Kinder, ganz gleich ob aus dem Libanon oder Syrien, eine gute Grundbildung erhalten.

In Jordanien werden syrische Flüchtlingskinder unter anderem in so genannten „Makani“-Zentren betreut. Die Sozialarbeiter bieten dort betreute Sport- und Spielaktivitäten an, gleichzeitig gibt es Bildungsangebote. Das gibt den Mädchen und Jungen ein Gefühl von Normalität und Sicherheit zurück. Die Kinder können so ihre schrecklichen Erlebnisse besser verarbeiten.

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Mit 20 Euro kann UNICEF beispielsweise 50 Schulhefte für Flüchtlingskinder bereitstellen, mit denen die Kinder schneller und besser lernen können.

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